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Dienstag, 25. Januar 2011

Nettes Feature

Chris hatte sich ja vor einer Weile eine Piezo-Bridge in seine Düsenberg Starplayer Special gebaut. Da diese aber wesentlich höher ist, als die Original-Brücke, ergab sich das Problem, dass die Saitenlage der Gitarre auf einmal unnatürlich hoch war, so dass an ein angenehmes Spielen nicht mehr zu denken war.

Großes Problem - Einfache Lösung: Die Starplayer Special besitzt nämlich neben den beiden Schrauben zur Halsbefestigung (Ja, wirklich nur zwei, die aber bombenfest halten) noch eine kleine Inbusschraube, mit der die Halsneigung justiert werden kann. Einfach die Halsbefestigung lösen, Halsneigung justieren, Den Hals wieder festschrauben und schon passt wieder alles.

Es wäre schön, wenn man dieses Feature an mehr Gitarren finden könnte, da es Modifikationen an der Gitarre wirklich einfacher macht.

Donnerstag, 11. November 2010

ThatJam - Tag 2



Nun hab ich mit dem Zusammenbau begonnen. Zuerst wird das Netzteil aufgebaut. Dabei werden die einzelnen Bauteile auf der Lochrasterplatine verlötet und danach mittels Lötstreifen verbunden. Ich habe dazu (auch um Zinn zu sparen) die abgeschnitten Anschlussdrähte der Bauteile genutzt. Langsam aber sicher füllt sich die Platine jetzt.

ThatJam - Tag 1


Viele, viele Teile in einem Paket. Und da ich eine Stereoversion von dem Kompressor möchte, sind es gleich doppelt so viele. Dazu kommt eine Stückliste, die man sich bei Musikding herunterladen kann und die Bauanleitung, die sich im Musiker-Board findet. Ein lustiges Detail gabs bei der Lieferung. Der Postbote vermutete, das etwas im Paket kaputt sei, weil es verdächtig klapperte. Das Klappern kam aber zum Glück nur von den beiden mitgelieferten Gehäusen, in denen die Schrauben lose herumkullerten.


Neuer Bausatz - ThatJam

ThatJam, das ist ein im Musiker-Board entwickelter Kompressor für Bass und Gitarre, den es als Bausatz bei Musikding gibt. Anders als die meisten dort erhältlichen Bausätze enthält dieser jedoch keine fertig geäzte Platine, sondern wird auf Lochraster aufgebaut, was die Sache nicht unbedingt vereinfacht. 

Um das Ganze etwas interessanter zu gestalten, werde ich den Kompressor in einer Stereoversion im 19" Gehäuse einbauen.

In den nächsten Tagen werde ich den Aufbau des Gerätes hier im Blog dokumentieren.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Verrückter Verstärker

Das ist ja eigentlich nur die deutsche Übersetzung von MadAmp, einer Firma, die Bausätze für Röhrenverstärker herstellt und vertreibt.
Jetzt hat Chris sich den Bausatz für den BP1MK1 zugelegt, einen Bass-Preamp.
Der Bausatz kam gut verpackt und schnell an. Das mitgelieferte Gehäuse ist fertig gebohrt und beschriftet, so dass man gleich loslegen kann. Per Email bekommt man auch die Schaltpläne und die gut geschriebene Bauanleitung geliefert.
Begonnen wird mit dem Aufbau des Netzteils, des einzigen Elements, das auf einer Platine aufgebaut wird. Danach wird eine Lötleiste mit nach Plan bestückt und zum Schluss der ganze Amp fertig verkabelt.
Zum Schluss sollte man sich die Zeit nehmen, die Schaltung wie beschrieben durchzumessen. Schliesslich herschen in einem Röhrenverstärker Spannungen mit bis zu 400V. Sollte man auf Probleme oder Ungereimtheiten stossen, kann man sich im Supportforum Hilfe holen.

Zum Sound. Der ist ja das wichtigste an einem Verstärker und ich kann nur sagen, der Sound ist das, was man einstellt. Ob knurriger Rockbass, ob funkiger Slapsound mit vielen Höhen oder auch ein knöcherner mittiger Ton. Mit dem Amp ist so gut wie alles möglich. Ein schickes neues Spielzeug.

Montag, 12. Juli 2010

Sample zur Düsenberg Piezobridge

So, hier mal ein kleines Sample das demonstriert, wie die Düsenberg jetzt klingt. Beide Gitarrenparts wurden mit der selben Gitarre eingespielt. Einmal die Piezobridge und einmal die Humbucker.

und HIER ist das Sample.

Montag, 5. Juli 2010

Wir spielen Werkstatt

Nachdem an meiner Musicman schon die Klinkenbuchse das zeitliche gesegnet hatte, war jetzt auch noch der Pickup-Schalter dran. Man konnte zwar noch schalten, aber nur mit etwas Glück, kam dann auch der gewünschte Ton aus der Gitarre. Also wurde ein neuer Schalter bestellt. Als dieser angekommen ist, war ich erst einmal über den Preis erstaunt: 36 Euro für so ein kleines Teil ist wirklich heftig.

Aber was solls. gestern wurde das Ding eingebaut. Wenn man schon einmal einen Lötkolben in der Hand hatte, ist das ja kein grösseres Problem. Nur dass bei diesem Modell gleich mal 10 Lötstellen zu machen waren. Aber nach einer halben Stunde Arbeit funktioniert die Gitarre jetzt wieder so, wie sie soll.

Jetzt hab ich mir auch den alten Schalter genauer angesehen und hab festgestellt, dass der (ziemlich massive) Schalthebel verbogen ist. So ist der Hebel am Gehäuse angeschlagen, bevor er überhaupt schalten konnte. Damit ist das dann auch geklärt.